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Die Wiesn 2018: Ein Auf und Ab – nicht nur im Fahrgeschäft sondern auch der Temperaturen

Herbstfestveranstalter zieht positive Bilanz

Die erste Wiesnwoche ist vorbei. Trotz des wechselhaften Wetters sind alle Beteiligten - Veranstalter, Brauereien und Schausteller - recht zufrieden. „Am Eröffnungssamstag haben erfreulich viele Besucher den Weg zur Loretowiese angetreten“, so Herbstfestausschussvorsitzender Hermann Tomczyk vom veranstaltenden Wirtschaftlichen Verband. „Die Temperaturen waren optimal, nicht so heiß wie in den vergangenen Jahren“.

„Der Mittwoch, unser erster Familientag war der bislang stärkste Wiesntag“, freut sich Hertreiter. „Wir freuen uns, dass so viele Familien die attraktiven Familientagsangebote in Anspruch nehmen. Schade war es natürlich, dass es die folgenden Tage dann so viel geregnet hat.“

Nichtsdestotrotz gibt es positive Stimmen seitens der Schausteller: „Die Rosenheimer wissen ihr Herbstfest echt zu feiern – die Stimmung ist top! Besonders gut gefällt mir der hervorragende Zusammenhalt unter den Schaustellerkollegen. Wir fühlen uns hier in Rosenheim sehr wohl“, so Herbstfestbeschicker Mike Ahrend vom Drifting Coaster. Das bestätigt auch Stefan Boos, der mit seinem V-Maxx zum ersten Mal hier steht. „Ich bin äußerst erstaunt, wie treu die Besucher, auch bei Regen, ihr Herbstfest besuchen. Das kennen wir von anderen Plätzen nicht“, so Boos.

Ähnlich sieht es auch Oliver Jehn, der erstmals mit seinem Geschäft „Laser Pix“ auf der Wiesn vertreten ist. „Wir sind zufrieden mit der ersten Woche, die Menschen hier sind glücklich und gut drauf. Jetzt hoffen wir einfach auf eine zweite Woche mit etwas mehr Sonnenschein“.

Bei Flötzinger Bräu ist man gleichfalls zufrieden mit der ersten Wiesnwoche. „Das Zelt war voll, die Menschen waren fröhlich und gut gelaunt, es gab weniger Zwischenfälle und man konnte jederzeit zu zweit, dritt oder zu viert ,auch ohne Reservierung, ein Platzerl finden“, freut sich Wolfgang Dichtl, Zeltleiter im Flötzinger Zelt.

Auerbräu-Wiesnwirt Andreas Schmidt bestätigte den guten Start. „Natürlich waren aufgrund der teilweise verregneten Tage auch spürbar weniger Leute da und der Biergarten leer, aber der Vorteil war, dass man in der Halle immer einen schönen Sitzplatz bekommen hat - auch spontan.“, berichtet Schmidt. „Die Stimmung war daher bestens und alle waren recht zufrieden.“

Gut angenommen wurde auch das „Treffpunkt-Bankerl“ zwischen Tatzlwurm und Glückshafen, direkt neben der Infosäule. Dort können sich Frauen und Mädchen treffen, um den Nachhauseweg oder den Gang zu Auto, Bus oder Bahn nicht alleine antreten zu müssen.

Der nächste Herbstfesthöhepunkt wartet schon: am Donnerstag, 06. September um 21 Uhr laden die Schausteller zum traditionellen Feuerwerk ein - hoffentlich ohne Regen!

Fürs sichere Nachhausekommen können wie gewohnt die gut ausgebauten Angebote der Bus- und Bahnbetriebe genutzt werden. Alle Fahrpläne stehen ausführlich im Serviceheft oder unter www.herbstfest-rosenheim.de.

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