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„Das war eine Wiesn nach Maß!“ schwärmt Robert Aberger, Geschäftsführer vom veranstaltenden Wirtschaftlichen Verband Rosenheim. Nicht nur die gelungene Mischung aus spektakulären Fahrgeschäften, Vergnügungsständen und Imbissbuden sondern auch das optimale Wetter trugen maßgeblich zum Erfolg der diesjährigen Veranstaltung bei! „Nach meiner 10. Wiesn kann ich sagen, es war seitens der Organisation eine der stressigsten Veranstaltungen, aber sicherlich auch eine der schönsten Rosenheimer Wiesn überhaupt“, so Aberger.
In Rosenheim herrschte nicht nur an den Biertischen, sondern auch an den Fahrgeschäften Hochbetrieb. In beiden Bierhochburgen wurde ausgiebig gefeiert und auch die Mittagsangebote werden von Jahr zu Jahr besser angenommen. „Wir können wirklich von einer hervorragenden, friedlichen Wiesn mit super Stimmung und netten Leuten sprechen,“ so Ferdinand Steinacher von Auer Bräu. Und auch Franz Steegmüller senior vom Flötzinger Bräu stellt fest: „ Wir hatten eine wunderschöne Wiesn mit tollem Wetter vom ersten bis zum letzten Tag. Wir sind rundherum zufrieden.“ Als wahre Publikumsmagneten erwiesen sich die Neuheiten wie die Wildwasserbahn Poseidon, die Super-Schaukel XXL oder der Effekt-Irrgarten Psychodelic. „Das Rosenheimer Publikum ist einfach sensationell. Die haben so viel Spaß an den Fahrgeschäften und lassen einen auch nicht bei schlechtem Wetter im Stich,“ so Joachim Kritz, der mit seinem Musik-Express auf der Wiesn stand und den Rosenheimer Platz sehr schätzt.
Mittlerweile eine feste Institution ist der Familiennachmittag, der immer mittwochs von 11.00 bis 18.00 Uhr stattfindet. Besonders günstige Preise an allen Fahrgeschäften und Ständen und viele Attraktionen für die kleinen Wiesnbesucher machen das Rosenheimer Herbstfest einmal mehr zur sympathischen und familienfreundlichen Wiesn.
Ein besonderer Höhepunkt in diesem Jahr war das Musik-Brillantfeuerwerk am zweiten Wiesn-Donnerstag. „Erstmals, seit dieses mit Musik abgefeuert wird war uns der Petrus gnädig“, so Robert Aberger. „In den vergangenen zwei Jahren hatte der Regen diesem Spektakel einen Strich durch die Rechnung gemacht, dafür waren die Ahs und Ohs in diesem Jahr umso schöner und eine Belohnung für uns!“
Auch Miss Herbstfest 2009 Kathi Brunschmid blickt mit Begeisterung zurück auf die vergangenen 16 Tage. „Eine tolle Erfahrung war diese Zeit für mich – die Leute waren so gut drauf und die Stimmung war einmalig. Mir hat mein Amt als Miss Herbstfest richtig Spaß gemacht und ich würde es jederzeit wieder machen – vielleicht bewerbe ich mich im nächsten Jahr noch einmal,“ schmunzelt die sympathische Wiesnrepräsentantin augenzwinkernd.
Und auch Reinhold Frey, 1. Vorsitzender des Wirtschaftlichen Verbands, ist sichtlich zufrieden mit dem Verlauf seiner Debüt-Wiesn als 1. Vorsitzender. „Ich freue mich riesig, dass alles so gut gelaufen ist. Für mich und mein Team ist das natürlich ein großer Ansporn für die beiden nächsten Jahre, in denen es viel Arbeit hinsichtlich unseres 150-jährigen Wiesnjubiläums gibt.“
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