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Die KOCO AG (www.koco-ag.com) wurde 2010 in Rimsting am Chiemsee, Landkreis Rosenheim von Klaus-Michael Koch gegründet. Die KOCO AG plant, baut und betreut hochwertige Photovoltaikanlagen. Die Größenordnung reicht von kleinen Anlagen für Privathäuser über bspw. eine 100 kW-Anlage für die Schlosswirtschaft Wildenwart bis zur gerade fertiggestellten 1 MW-Anlage von WEKO in Raubling bis zum größten Solarpark der Region mit 2,5 MW auf dem ehemaligen US-Kasernengelände in Bad Aibling. KOCO ist seit 2011 Mitglied des Wirtschaftlichen Verbandes Rosenheim.
 

Klaus-Michael Koch
Klaus-Michael Koch - Gründer der KOCO AG

In seinem „ersten Berufsleben" baute Klaus-Michael Koch das 1988 ursprünglich mit seinem Bruder Hans-Jürgen Koch zusammen gegründete und im Jahr 1997 allein übernommene Unternehmen Hightex zum europäischen Marktführer für spektakuläre Membran-Dachkonstruktionen aus. Im Jahr 2006 erfolgte der Gang an die Technologie-Börse in London.

Das Unternehmen baute unter seiner Führung z.B. die wandelbaren Dächer auf der Burg in Kufstein und über dem Centre-Court in Wimbledon, sowie die WM-Stadion-Dächer in Südkorea, Berlin und Johannesburg. 2010 verkaufte Klaus-Michael Koch seine Anteile an dem erfolgreichen Unternehmen, das aktuell für die Fussball-EM in Warschau und Kiew und das nächste WM-Finale in Rio de Janeiro die Stadiondächer baut.

Solarpark„2.000 Geschäftsreisen mit dem Flugzeug und 2 Mio. km im Auto reichen für mehrere Generationen", sagt Klaus-Michael Koch und wendet sich mit der Gründung des Photovoltaik-Unternehmens KOCO AG einer neuen Herausforderung zu, der Energiewende in Deutschland und Europa.

KOCO hieß schon vor 90 Jahren die Autofabrik seines Großvaters in Erfurt. Auch sein Vater Herbert Koch war ein Pionier, als er sich nach dem Krieg in Rimsting am Chiemsee niederließ und die heutige Industriedach-Technik entwickelte. „Gebäudetechnik, Energie und Mobilität liegen bei unserer Familie im Blut – so machten wir auch schon 1974 bei der ersten Ölkrise unsere ersten solaren Gehversuche mit durchsichtigen Teflon-Folien, wie sie 30 Jahre später für die Allianz-Arena verwendet wurden".